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Walter Bertolini
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Walter Bertolini
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Dr.Walter Bertolini

Geboren 1959, zwei Töchter

lebt in Wien, seit vielen Jahren als systemischer Organisationsberater, Coach und Managementtrainer va. in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.  Nach einigen Lern/ Lehrjahren in erfolgreichen Beratungsunternehmen bin ich seit Ende der 90er Jahre selbständiger Berater im eigenem Unternehmen, seit 2007 Gründungsmitglied und Partner der Beratersozietät werk4 in Wien.  Langjähriger Anbieter von Fortbildungen im Bereich Führung, Organisationsberatung und universitärer Ausbildung.
 

Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Wien und juristischer Kerntätigkeit bis 1990, ausgebildet in Organisationsentwicklung, systemischer Beratung, Gruppendynamik; zahlreiche Fortbildungen entlang des Themenfeldes ‚deep transformation’ – zB. seit 2001 Integration der Arbeiten C.O. Scharmer’s (Theory U), The Work of Byron Katie, John P Miltons Way of Nature Prozessen, uvm.

 

Radikaler Ausgangspunkt: ich selbst bin das Modell für die Ernsthaftigkeit des Wandels.

 

Was ich in und über meine Arbeit lernen durfte:

Was immer wir wünschen, sollten wir tun

 

Folge ich den Impulsen von Angst und Sicherheitsbedürfnis oder folge ich dem, was mich als wertvoll neu zu schaffen oder zu erhalten anzieht (Path of Desire)? Das macht den wesentlichen Unterschied, was längerfristig zwischen Menschen geschieht. Es ist dieses tief und eigentlich Gemeinte – die Fundamentalbotschaft, die jenseits gesprochener Worte tatsächlich wirkt.

... in der Regel fällt uns die Notwendigkeit von Veränderung zuerst bei anderen auf. Dort anzusetzen funktioniert nicht wirklich. Denn wir bringen die Welt hervor, die wir leben – zu jedem Zeitpunkt. Wenn ich bei mir beginne, steigen die Chancen, dass andere mir folgen.  Das ist nicht zu unterschätzen.

 

Ich kann andere nicht ändern, nur mich selbst

 

Clear Mind, Clear World

 

... die wesentlichen Dinge sind ganz einfach, nur gelegentlich schwer zu tun: Klarheit, Kraft und Kontakt . Das passiert nicht von selbst, es braucht dazu eine tägliche Übung der Selbstbefragung und Fokussierung. Wir erschaffen unsere (Arbeits-) Welten durch unser Bewusst – Sein (als Individuum und in der Gruppe).

Old School of Management bürdet der Führungskraft eine Aufgabe auf, die sie in der Form nicht (mehr) leisten kann. Das wissen alle am Tisch. In komplexen Situationen ‚passieren Entscheidungen’ vielmehr als dass diese getroffen werden. Die Qualität dieser können wir allerdings durch einen bewussten, kollektiven Prozess maßgeblich beeinflussen. Reife Führungskräfte wissen um diese, ihre Aufgabe als ‚Geburtshelfer’.

Decisions are happening (nach Byron Katie)

 

Wir wissen es alle aus eigener Erfahrung: Wenn wir andere Menschen zu Dingen bewegen, für Veränderungen gewinnen wollen, dann hilft es, diese zunächst dazu einzuladen, sie zu ermutigen und dafür zu begeistern (G. Hüther). Doch wie soll das gelingen, wenn ich selbst den anderen nicht mag, wenn ich selbst nicht daran glaube und schließlich, wenn mein eigenes ‚Feuer’ nicht brennt?!  Durch ‚Arbeit’ an mir selbst, an meinen Haltungen.

Einladen, ermutigen und inspirieren

 

© 2019 ESSENZ DER FÜHRUNG